Startseite | Kontakt - Modelmanagement | Impressum - Modelmanagement | Sitemap | Fragen und Antworten

Modeln und seine Gesichter

Modeln und seine Gesichter

Für Werbung, Film, TV- Werbespots und Präsentationen aller Art braucht man reife, mollige, kleine, witzige, markante, außergewöhnliche und auch solche Personen ( Models ), bei denen nicht die Idealmaße vorhanden sind. Der Einstieg als Model in der Mode-, Fashion- und Glamourwelt ist um vieles schwieriger. Dahinter steckt sehr viel harte Arbeit!

mehr ...

AGB Model Management

AGB Model Management

mehr ...

Model - ABC

Model - ABC

Catwalk - anderes Wort für Laufsteg. Choreographie- festgelegter Ablauf für eine Show, der vorher genau einstudiert wird. Choreograf/in - entwirft selber Choreografien und studiert diese mit den Models genau ein.Celebrities - Berühmtheiten, Stars der Modelszene wie z.B. Claudia Schiffer, Naomi Campbell.....

mehr ...

Vermittlungsvertrag

Vermittlungsvertrag

mehr ...
Sie sind hier: Startseite » ÜBER UNS » Model - ABC

Model ABC - wichtige Bezeichnungen



MODEL ABC

Accessoire
Zubehör zur Abrundung des modischen Erscheinungsbildes, dazu gehören z.B. Handtaschen, Hüte, Schals, Schmuck, Schuhe usw.

Agenturprovision
Gebühr für die Vermittlung des Models an den Kunden, die die Agentur einnimmt. In der Schweiz bei maximal 20% der Bruttogage, im Mittel bei 10-15%; im Ausland gegen oben offen.

Akt
Als Aktfotografie bezeichnet man den Teil der Fotografie, dessen Thema die künstlerische (nicht pornografische!) Darstellung des ganz nackten (Akt, Vollakt) oder teilweise nackten (Halbakt oder Topless) menschlichen Körpers ist.

Backstage
Bereich hinter der Bühne, wo Unbefugte keinen Zutritt haben.

Beauty-Contest
Nachwuchs-Wettbewerb für Mädchen und junge Frauen, die gerne Model werden möchten.

Bein-Model
Model
mit besonders schönen und langen Beinen (z.B. für Strumpfhosen-Werbung).

Book
Fotomappe, mit der sich die Models bei Agenturen, Fotografen oder Castings vorstellen. Sie sollte eine nicht zu umfassende Auswahl der besten und professionellsten Fotos oder Arbeitsbelege (Cover, Zeitungsausschnitte) des Models beinhalten, wenn möglich in A4-Grösse.

Call Back
Casting, bei dem die Models anhand ihrer Sedcard oder ihres Books bereits vorausgewählt und dadurch in die engere Wahl gekommen sind.

Casting
Termin, bei dem sich meist mehrere Models mit ihren Fotomappen bei einem Kunden vorstellen. Der Auftraggeber vergibt dann den ausgeschriebenen Job.

Catwalk
Anderes Wort für Laufsteg.

Choreographie

Festgelegter Ablauf für eine Show, der vorher genau einstudiert wird.

Choreograf/in
Entwirft selber Choreografien und studiert diese mit den Models genau ein.

Celebrities
Berühmtheiten, Stars der Modelszene wie z.B. Claudia Schiffer, Naomi Campbell.

Closeup
Nahaufnahme.

Copyright
Recht an einem Foto, Bild, Buch oder geistigem Eigentum u.ä. Diese Dinge sind somit geschützt und dürfen ohne Einwilligung des Urhebers (z. B. des Fotografen) nicht weiter verwendet werden.

Covershooting
Modeljob für die Titelseite eines Magazins. Gut fürs Buch und fürs Image, weniger lohnend für das Portemonnaie.

Covergirl
Weibliches Model, das häufig für Titelblätter gebucht wird.

Dessous
Für den Modelauftritt sind modische und gut geschnittene (Schmetterlingsform) Dessous notwendig. Mit Tanga oder String-Tanga gibt es kaum Abdrücke. Solche Dessous gehören in schwarz, weiss und hautfarben in jede Grundausrüstung eines Models.

Defilee
- siehe Modenschau.

Direct-Booking
Ein Model wird ohne Casting direkt für einen Job gebucht.

Dressman
Männliches Model.

Editorial
Fotoaufnahmen für die redaktionellen Seiten in Zeitschriften, vor allem für Mode- und Beautystrecken. Diese Arbeiten werden nicht sehr hoch bezahlt, helfen dem Model aber, bekannt zu werden.

Elite-Typ
Benannt nach der renommierten New Yorker Modelagentur von John Casablanca: Der Model-Typ: schlank, schöner Busen, brünett, rassig, eigenwillig. Ein Mädchen für Männerträume.

Erotik-Aufnahmen
Sinnlich-sexy wirkende Aufnahmen, die sich ganz klar von Pornografie abgrenzen lassen.

Event-Attendant
- siehe Hostess.

Exklusivvertrag
a) Oft schließen größere Firmen für ihre Werbekampagnen mit einem oder auch mehreren Models einen Exklusivvertrag ab, z.B. Kosmetikkonzerne oder Designer-Labels. Der Vorteil für die Firma: Der Kunde identifiziert die Marke mit einer berühmten Person, also ein hoher Wiedererkennungseffekt beim Kunden. Der Vorteil für das Model: Meist eine gute Bezahlung.

b) Einige Agenturen bieten ihren Models Exklusivverträge an, um diese voll an sich zu binden. Außer bei den ganz wenigen professionellen Agenturen ist davon abzuraten, solche Verträge einzugehen, weil das Model damit völlig abhängig wird.

Figur
Gute Körperhaltung, schlanke Figur, lange Beine und gutes Körperbewusstsein sind Grundlage für ein erfolgreiches Wirken im Modeljob. Heute darf es allerdings auch ein wenig mehr Busen sein.

Fitting

Kleideranprobe vor Fototerminen oder Modeschauen.

Folgebuchung
Wenn eine Agentur einem Model einen Kunden (und damit einen Auftrag) vermittelt und dieser Kunde dann das Model erneut bucht, spricht man von einer Folgebuchung oder von einem Re-Engagement.

Ford-Typ
Benannt nach der bekannten New Yorker Modelagentur von Eileen Ford: Der Model-Typ: brav, blond, blauäugig, clean, klassisch schön, nicht zu sexy..

Gage
- siehe Honorar.

Gesicht
Das Gesicht ist der Blickpunkt des Models. Es muss fotogen sein und den gängigen Modeformen entsprechen. Es soll Persönlichkeit, Ausstrahlung und "das gewisse Etwas" haben, was ein Model absolut unverwechselbar macht.
Das Wichtigste ist die reine Haut. Pickel und Falten sind tabu oder müssen top geschminkt sein.

Girlie-Look
Trend in den 90er Jahren, sexy Kleider z.B. in transparenten Stoffen oder im Dessous, aber mit Springerstiefeln u.ä. kombiniert.

Go-and-see
Sich bei Kunden, Fotografen, Agenturen usw. sehen lassen. Das Model präsentiert seine neuen Bilder und hält so den Kontakt aufrecht.

Hairstylist
Coiffeur, der die Haare des Models vor dem Auftritt pflegt und frisiert.

Halbakt
Das Model ist nur teilweise bekleidet oder teilweise durch Accessoires verhüllt - siehe auch Akt.

Halb-Totale
Foto- oder Filmaufnahmen von der oberen Körperhälfte, d.h. ohne Beinpartie.

Handmodel

mit besonders schönen und gepflegten Händen.

Headsheet

Plakat/Poster mit Portrait-Aufnahmen aller Models einer Agentur. Heute häufig nicht mehr auf Papier gedruckt, sondern auf das Internet aufgeschaltet (z.B. www.starfactory.ch).

Highheels
Schuhe mit hohen (feinen) Absätzen. Gehören zur Grundausrüstung jedes Models, mindestens je ein Paar in schwarz und in weiss. Auch Stiefel oder Stiefeletten werden oft benötigt.

Honorar
Die Bezahlung für einen Job. Ist u.a. abhängig vom "Promi-Grad" des Models sowie von Art und Umfang des Auftrages.

Hostess / Hosting / Host
Model, das bei einem Anlass für die Betreuung des Publikums zuständig ist.

Hotpants

Sehr kurze, gerade das Gesäß bedeckende Shorts.

Hüfthosen
Nicht in der Taille, sondern auf der Hüfte sitzende Hosenform.

Jet-Set
Umgangssprachliche Bezeichnung für wichtige und bekannte Leute, die oft von der Klatschpresse "verfolgt" werden.

Kartei
Das Herzstück jeder Modelagentur. In der Kartei sind alle Models gespeichert, die von der Agentur vertreten werden. Die Kartei wird heute oft in elektronischer Form per Computer geführt und stets aktualisiert.

Katalogaufnahmen
Guter Job im Modelbereich, da häufig über mehrere Tage produziert wird.

Kollektion
Aus mehreren Teilen bestehende Kleiderauswahl, z.B. für Modeschauen.

Laufsteg
In Form eines geländerlosen, erhöhten Podests oder als schmale Verlängerung einer Bühne in den Zuschauerraum hinein, wird ein Laufsteg als Vorführsteg während einer Modenschau oder einer Misswahl benutzt.

Mannequins
Laufsteg-Models. Werden hauptsächlich für Modeschauen gebucht. Als internationale Mindestgrösse werden 175 cm verlangt.

Misswahl
- siehe Beauty-Contest.

Mode-Apero
Modenschau im kleineren Rahmen. Wird meist im Verkaufsgeschäft selber durchgeführt.

Modefotografen
Haben sich auf die Modefotografie und die Arbeit mit Models spezialisiert.

Modelagentur
Geschäftsstelle, die Termine und Gagen der Models aushandelt und diese gegen eine bestimmte Gebühr (siehe Agenturprovision) an Kunden vermittelt.

Normalgrössen
Die Kleidergrösse (Konfektionsgrösse) eines Models sollte sich nach der internationalen Tabelle der Normalgrössen richten. Grundlage ist eine Grösse von 172 cm.



NewFaces
In Fachkreisen die Bezeichnung für neu entdeckte Models, die am Anfang ihrer Karriere stehen. Auch Newcomer genannt.

Option
Terminverbindliche Reservation eines Models. Kann bis kurz vor dem Auftragstermin durch den Kunden kostenlos annulliert werden.

Optionär
Kunde, der ein Model terminverbindlich reserviert, sich aber noch nicht für eine definitive Buchung entscheiden kann oder will.

People-Fotografen
Werbefotografen, die sich auf die Fotografie von Menschen, auf die Arbeit mit Halbprofi- oder Profimodels spezialisiert haben, aber auch häufig Laienmodels buchen. Sie verfügen über eine eigene Model-Kartei und prägen oft den Stil dieser Models.

Petite
Kleineres Model, mit gleichen Proportionen wie die grossen Models.

Pola / Polaroid
Zum Überprüfen des Lichts und der Kameraeinstellung macht der Fotograf zu Beginn seines Shootings so genannte "Polas" bzw. Polaroids. Heute oft durch Digitalfotografie abgelöst. Werden häufig auch beim Casting gemacht.

Portfolio
- siehe Book.

Posing
Posieren für die Kamera oder vor Publikum. Es gibt ein freies Posing (nach eigenen Ideen) und ein Posing nach Anweisungen.

Prints
Drucksachen..

Pumps

Ein beliebter Damenschlupfschuh, der weit ausgeschnitten ist und ohne Schnürung oder Riemen mit unterschiedlicher Absatzhöhe getragen wird.

Risingstar

Wenn aus deinem New Face oder Newcomer das Topmodel von morgen wird.

Royalities
Foto-Nutzungsrechte im Werbebereich. Sie werden neben den Stunden- oder Tagesgagen extra honoriert. Vergleichbar mit dem Buyout.

Running-order
Ablaufplan, auf welchem vermerkt ist, welches Model wann mit welchem Kleidungsstück über den Laufsteg läuft.

Sedcard
Gedruckte Fotokarte des Models, meistens im A5-Format (einfach oder doppelseitig). Grosse Portrait-foto auf der Vorderseite, weitere Fotos auf der Rückseite mit den Massen des Models. Wichtig zum Verschicken an potenzielle Kunden (Fotografen, Agenturen) [à siehe auch Lasercard als kostengünstigere Variante].

Set
In der Szene ein gebräuchlicher Begriff für die Bezeichnung des Orts, an dem die Foto-/Film-Produktion stattfindet.

Scout
Talentsucher, der überall und zu jeder Tageszeit nach neuen Models sucht und sie anspricht, oft im festen Auftrag einer Agentur.

Shooting
Bezeichnung für die eigentliche Foto-Produktion.

Showroom
Ausstellungsraum. Die neuen Kollektionen werden dort von Models vorgeführt und verkauft.

Spesen
Auslagen des Models für Fahrt, Essen, Trinken, Übernachtung, Taxi u.ä. Werden dem Model meistens durch den Kunden zurück erstattet.

Statist
Schauspieler mit kleiner Nebenrolle in einem Film.

Stylist
Sorgt bei Shootings für den perfekten Sitz der Kleider, stattet die Models mit Accessoires aus oder arrangiert das Fotoset.

Teilkörper-Models
Models mit sehr schönen Händen, Füssen, Beinen oder anderen Körperteilen.

Topless
“oben ohne“, unbedeckter weiblicher Oberkörper à siehe auch Akt.

Totale
Foto- oder Filmaufnahme der ganzen Person „von Kopf bis Fuss“.

Upcoming
In Fachkreisen die Bezeichnung für Models, die in sehr kurzer Zeit bei den Auftraggebern sehr gefragt sind.

Urheberrecht
- siehe Copyright.

Visagist
Schmink- und Make up-Künstler, sind häufig auch gleichzeitig für die Frisuren der Models zuständig.

Wäsche-Model

Model mit einem perfekten Körper, das dadurch besonders für Wäsche- oder Bademodeproduktionen gebucht wird.

Werbefoto
Fotojob für die Präsentation eines Produktes, einer Reise oder von Firmenimage. Je nach "Kurswert" des Models sehr gute Honorare.

Wespentaille
Umgangssprachliche Bezeichnung für eine besonders schmale Taille, wie sie bis Anfang des Jahrhunderts durch das Korsett geformt wurde.

X-Factor
Das gewisse Etwas, das gute Models von weniger guten unterscheidet. Ausstrahlung, Persönlichkeit, Fotogenität und Charisma zählen dazu.

Young-Faces

Agenturbezeichnung für junge Models, die am Anfang ihrer Karriere stehen, auch New Faces oder Newcomer genannt.

.